Tribüneneindrücke: Ein lachendes und ein weinendes Auge

Am letzten Sonntag stellten unsere Damen zum wiederholten Male unter Beweis, dass sie auf Augenhöhe mit den führenden Teams der Verbandsliga spielen. In einer intensiven Partie boten sie dem Tabellenfünften aus Gartenstadt mehr als nur Paroli und konnten sich nach ausgeglichenem Beginn in der 25. Minute erstmals eine 3-Tore-Führung erspielen (15:12), die sie kurz nach der Halbzeit auf fünf Tore ausbauten (20:15). Auch dass die Gäste sich wieder herankämpften (21:20/41. Min.), hielt die HSG-Mädels nicht davon ab, sich erneut abzusetzen (23:20/43. Min.). Diese Führung hielten sie bis 10 Minuten vor Schluss (28:25) und es sah alles danach aus, dass sie sich diesmal für ihre Mühen mit zwei Punkten belohnen können würden. Die Gegnerinnen ließen allerdings nicht locker, glichen beim 30:30 (56. Min.) aus und konterten auch Sarahs erneuten Führungstreffer, sodass sich die Mannschaft zwar am Ende über einen Punkt freuen konnte, aber den zweiten Punkt nicht nur verdient, sondern auch im Hinblick auf die Ergebnisse der direkten Konkurrenten am Tabellenende hätte gut gebrauchen können.

Was soll´s…die Mädels haben in dieser Saison mehr als einmal gezeigt, dass sie´s mit jedem Gegner aufnehmen können, warum also soll das nicht auch beim Spitzenreiter Eintracht Duisburg gelingen…am Sonntag, 7. April um 16.45 Uhr heißt es neues Spiel, neues Glück 🙂

Klasse gespielt haben zuletzt Cora Landwehrs, Sarah Pude (7), Karina Scholz (6), Inga Neinhuis (5/3), Larissa Manca (5), Marie Zeegers (4), Ann-Christin Hackstein (3), Larissa Ohde (1), Marina Manca, Lisanne Gerritzen, Marie van Meegern, Julia Hochstrate unter der Regie von Sebastian Elbers

 

@ 2015 Günter Baudewig

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